Hey Muzungu

Equator be Kasese in Uganda. v. links, Wolfgang Friederich, 1. Vorsitzender, Pfarrer Denis Mpanga, stellv. Vorsitzender, Unser Fahrer, Bildungsbeauftragte Irfis van Raaij Fotograf: Betty Namujju, Ort: Equator (Foto: Betty Namujju)
Als Muzungu werden die Weissen in Uganda bezeichnet. Überall wurden wir mit Muzungu angesprochen oder begrüßt.

Die Delegation der Uganda-Hilfe Unterland e.V. ist nach einem Arbeitseinsatz von drei Wochen in Uganda zurück.

Bild: Betty Namujju

Während des Einsatzes haben wir die neu gebaute Primary School eingeweiht, ein Gewächshaus mit 80 m² gebaut und einen Schulgarten für die Verpflegung der Schüler angelegt. Darüber hinaus haben wir ein Projekt der Abfalltrennung angefangen. Zunächst Trennung von Restmüll (alles was anfällt) und Kompost für die Bodenverbesserung.
Bei der Einweihung der Primary School wurden wieder mal die Unterschiede der Begriffe deutlich. Was uns als fertig gemeldet wurde ist gerade mal so weit, dass man sich im Gebäude aufhalten kann. Kein Putz, kein Anstrich, keine Schulmöbel und keine Tafel. Ein Schock für Europäer. Die Kinder tragen morgens vor Unterrichtsbeginn die Bänke aus anderen Klassenzimmern zusammen, die dort gerade nicht gebraucht werden. Der Rest der Schüler sitzt auf dem Boden oder auf Baumstämmen. Nach meiner Einschätzung benötigen wir zur kompletten Fertigstellen noch ca. 8.000 bis 10.000 €.
Eingestellt von: Wolfgang Friederich
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