Was Fordern CB-Funker

Von Sven Otto 13HN2342

Die HOTEL NOVEMBER DX Group hat ja öffentlich den Anspruch erhoben, als Stimme für ihre Mitglieder zu sprechen. Wir haben dazu viele Meinungen von ProHobbyFunk-Vertretern aus ganz Europa eingeholt, Inhalte von Forumsdiskussionen verfolgt und natürlich Funker befragt. Was wollen wir Funker verändern und verbessern in 2017, welche Forderungen stellen Wir gegenüber der Politik?

Wer die Diskussion um die Erfassung aktiver CB-Funker verfolgt hat, wird wissen, dass wir aufgrund von vorliegenden Informationen, sehr schnell die Alarmglocken geläutet haben, in Bezug auf “Schutzwürdigkeit des Hobbyfunks”. Viele wollten bis zur Veröffentlichung des neuen BDNA-Entwurfs, an eine negative Änderungen der Bedingungen zur Ausübung unseres Hobby nicht so recht glauben. Um so größer ist jetzt die Empörung, über die Ignoranz seitens der Politik gegenüber den Hobbyfunkern. Selbst alle Bemühungen des DARC … wenigstens die AFU-Bänder sauber zu halten, scheinen in einem Dummyload verpufft zu sein.

Hobbyfunker fordern den Schutz Ihrer Frequenzen vor industrieller Vermüllung.

Sie wollen Ihr Hobby in gewohnter Weise ausüben können. Ein permanenter Anstieg von Störungen durch minderwertigen Elektronikkomponenten gleicht einer Sabotage des Hobbyfunks. Hobbyfunk ist der Vorgänger von Sozialen WebNetzwerken und erfreut sich nach aktuellen Händleraussagen, einer wieder steigenden Beliebtheit. Hobbyfunk ist ein soziales Medium der Bürgerkommunikation, des freien Meinungsaustausches und der Volksverständigung. Was derzeit jedoch in DE passiert, gleicht fast schon einer Verletzung von Bürgerrechten. Hobbyfunk bietet in möglichen Krisensituationen, dem Bürger eine Kommunikationsmöglichkeit, jenseits von /anfälligen/ Digitalfunknetzwerken. Warum sollte der Bürger sich die “Möglichkeit zur selbst organisierten Kommunikation” weiter nehmen lassen, er soll sich ja auch Notvorräte an Essen anlegen … ? Hier werden Bürgerrechte zugunsten von industriellen Interessen mit Füßen getreten. Selbst das mächtige US-Militär plant in Zukunft wieder vermehrt klassische Funkerausbildungen zu fördern, da das US-Krisenmanagement vor Ausfällen der digitalen Infrastruktur gewarnt hat und eine Truppenkommunikation nur auf digitalem Weg nicht ausreicht.

Hobbyfunker fordern die Miteinbeziehung in Notfunkübungen

Ein nicht so kleiner Blaulichtanteil bei der HNDX sieht die Lage folgendermaßen:”Als Feuerwehrmann, Sanitäter oder Polizist .. Retter in der Not, als Hobbyfunker Vollidiot?”

Eine nicht Einbeziehung von Hobbyfunkern in ein Notfunknetz ist ein fataler Fehler! Erste Übungen der HNDX und anderer Vereinigungen haben bereits gezeigt, dass der Hobbyfunkende-Bürger durchaus eine wichtige Aufgabe in der Krisenkommunikation übernehmen kann.....

LESEN SIE HIER DEN GANZEN TEXT
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.