Busausfahrt ins Gronach- und Jagsttal

Bestaunen der historischen Überreste
45 Personen fuhren am 21.08.16 mit dem Bus nach Gröningen zum Ausgangspunkt der Wanderung des Schwäbischen Albvereins Talheim. Die Wanderer waren beeindruckt von der Anhäuser Mauer, den letzten Überresten eines Pauliner-Eremitenklosters aus dem 14 JH. Einsam und steil ragt die 18 m hohe und 10 m lange freistehende Mauer aus einer grünen Wiese heraus. Die Hammerschmiede im landschaftlich reizvoll gelegenen Gronachtal war das nächste Etappenziel. Sie wurde 1804 erbaut und 1982 der Öffentlichkeit als technisches Kulturdenkmal zugänglich gemacht. Nach der Museumsführung und der interessanten Schmiede-Vorführung folgte eine wunderschöne Wanderung zuerst entlang der Gronach, die mehrmals auf Flusssteinen und Brücken überquert wurde, bis sie in die Jagst mündete. Dann ging es auf dem Jagststeig entlang der Jagst, wo sie noch in ihrer ursprünglichen Form zu sehen ist. An der Heinzenmühle wurde eine kleine Rast eingelegt, bevor der Weg weiter zum Ockenauer Steg und zur Überquerung der Jagst und nach 14 km auf dem Panoramaweg nach Kirchberg führte. Dort hatten sich schon die Kurzstrecken-Wanderer (6 km) eingefunden, und es wurde noch eine gemeinsame kleine Stadtführung der ehemaligen Residenz der Fürsten von Hohenlohe-Kirchberg geboten.
Eingestellt von: Ottokarl Theiss
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