Am Anfang war das Feigenblatt - Mode im Wandel der Zeit

Am Donnerstag, 23. Februar, 14.30 Uhr wurde bei den LandFrauen zu einem „Frauen-Thema“ eingeladen. Die Referentin Karin Pfisterer nahm uns mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte von Entwicklung und Vielfalt der Mode.
Fing man in der Steinzeit langsam an sich zu bekleiden, hatte man in der Antike bereits Gewänder, die einfach fantasievoll drapiert um den Körper gelegt wurden. Die Mode im Mittelalter bestand hauptsächlich aus Leinen und Wolle. In der Renaissance war die Männermode geprägt durch breite Schultern und als Beinbekleidung trug „Mann“ Strumpfhosen. In der Rokoko-Zeit schnürten sich die Frauen mit Miedern eine Wespentaille, dazu gab es weite Reifröcke und gepuderte Perücken. Um 1870 spielte Charles Frederick Worth eine große Rolle in der damaligen Kleidermode. Er schuf Kleiderkreationen für Persönlichkeiten wie die Kaiserin „Sissy“ von Österreich und eröffnete das erste Modehaus in Paris. In der Zeit um 1890 gab es die erste Sportmode für Frauen. Und das kleine „Schwarze“ befreite um 1920 die Frauen von ihrem unbequemen Korsett.
Aufmerksam und interessiert folgten die Anwesenden den spannend und mit vielen Bildern untermalten Vortrag, der nun mit der Mode um 1920 zu Ende ging.
HB
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