EU-Betreuungskräfte - darauf sollten Sie achten!

Vortrag am Donnerstag, 09. März, 15.30 Uhr mit Andreas Lippert von der Deutschen Seniorenbetreuung
Ein großer Wunsch Vieler ist es, ihre pflegebedürftigen Angehörigen gut versorgt zu wissen. Doch an wen kann man sich wenden? Wie sieht es mit Osteuropäischen Betreuungskräften aus? Was ist eine 24-Stunden-Betreuung? Auf all diese Fragen versuchte Andreas Lippert Antworten zu geben, z.B. Informieren kann man sich über die Sozialstationen, die IAV-Stellen oder das Landratsamt. In manchen Arztpraxen liegen oftmals Flyer von Agenturen aus, die Betreuungskräfte vermitteln. Doch leider gibt es nicht nur seriöse Angebote, darunter sind auch viele "Schwarze Schafe". Wichtig ist, sich die A1-Bescheinigung vorlegen zu lassen. Diese bescheinigt, dass die Betreuungskraft in ihrem Herkunftsland sozialversichert ist. Auch sollte man wissen, dass die Betreuungskräfte nur hauswirtschaftliche Arbeiten und die Grundpflege übernehmen dürfen. Medizinische Behandlungen müssen von einem Pflegedienst übernommen werden. Fragen über Fragen, nicht alles konnte an diesem Nachmittag beantwortet werden und viele der Anwesenden waren erstaunt und überrascht, auf was man bei einer häuslichen Pflege alles achten sollte und muss.
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