Untereisesheim auf dem Weg zur Fairtrade-Gemeinde

Einige Mitglieder der Steuerungsgruppe Fotograf: U. Ott, Ort: Untereisesheim (Foto: U. Ott)
Am 27. Oktober hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, den Titel Fairtrade-Gemeinde anzustreben. Ziel der Kampagne ist es, den Fairen Handel in Untereisesheim sichtbar zu machen und damit ein Zeichen gegen die Armut in Ländern des Südens sowie für eine gerechtere Gestaltung des globalen Welthandels zu setzen. Es soll den Menschen in ihrer Heimat ermöglicht werden, eine gesicherte Existenz zu führen und ihren Kindern eine sichere Zukunft zu bieten.
Inzwischen wurde eine Steuerungsgruppe gebildet, deren Aufgabe es ist, die Aktivitäten vor Ort zu koordinieren.
Eine erste öffentliche Aktion erfolgte beim Adventsmarkt auf dem Kelterplatz. So verkauften die Landfrauen fair gehandelten Kakao, die Jugendfeuerwehr und die katholische Kirche fairen Kaffee, die UBU faire Zuckerwatte und der Freundeskreis Durtal fairen Schwarztee. Auch war der Weltladen aus Obereisesheim mit einem Stand vertreten.
Am 10. Januar fand nun der Bürgerempfang statt. Herr Bürgermeister Bordon sprach über die wesentlichen Etappen der Gemeindearbeit. Dabei erläuterte er auch die Teilnahme an der Kampagne Fairtrade-Towns. Von der Steuerungsgruppe wurden Informationswände aufgebaut und Flyer ausgelegt. Die Bürger und Bürgerinnen zeigten sich sehr interessiert. Im Anschluss fanden Gespräche über Fairtrade statt.

Eingestellt von: Volker Schoch
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