Provinz Pachitea forstet auf

In Peru werden von staatlichen Stellen Naturschutzprojekte realisiert. Das hier ist die Übersetzung eines Berichtes aus diariocorreo.pe vom 29. November, Autor Jeremías Godoy.

Die Regierung der Region Huánuco veranlaßte die Aufforstung von 3.639 ha Gelände in einigen Dörfern der Provinz Pachitea. Die Investition in dieses Projekt beträgt 8,267 Mio Soles, also ca. 2,7 Mio €.

Man wird Pinie, Zeder, Steineibe, Eukalyptus, Erle, Papierbaum (Polylepis), Walnuß, Holunder, „Riesenbohne“ (Erithrina edulis), Tara (Johannisbrot, Caesalpinia spinosa), Avocado in den Orten Molino, Chaglla, Panao und Umari pflanzen. Das Projekt „Wiederaufforstung zum Zwecke des Bodenschutzes in der Provinz Pachitea“ hat das Ziel, die Verschlechterung der natürlichen Lebensgrundlagen zu vermindern. Mehr als 6.000 Einwohner werden davon profitieren. Das Vorhaben wird im Juli 2017 enden. Man wird 4,825 Mio Setzlinge verschiedener Arten großziehen, 14 Baumschulen einrichten und 84 Fortbildungskurse für die Bauern veranstalten.

Aus Sicht des Vereins betrachtet stellt Pachitea eine sehr hilfreiche Unterstützung dar, denn es liegt ganz in der Nähe unseres Projektgebiets „cero deforestación“.

Eingestellt von: Mario Behnke
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