Städtefahrt nach Schwäbisch Hall

Beeindruckend und rätselhaft: Die Erhardskapelle
Wer kennt hier nicht Schwäbisch Hall und die Comburg? Dennoch kamen von dem Jahresausflug des Heimatvereins Untergruppenbach am letzten Samstag 38 Personen mit neuen Eindrücken zurück.
Zunächst ging es hinauf zu der majestätisch auf dem Bergrücken thronenden Großcomburg. Eine Führerin verstand es, Geschichte und Bauwerke anschaulich zu erklären. Aus dem 12. Jahrhundert stammen die Hauptsehenswürdigkeiten der Stiftskirche: Das goldene Antependium und der berühmte vielgestaltige Radleuchter aus feuervergoldetem und versilbertem Kupfer.
Die Besucher/innen waren beeindruckt von der Vielfalt der Gebäude in dieser Anlage und erfreuten sich auch am Blick hinüber auf die 900 Jahre alte Kleincomburg, ehemals ein Frauenkloster.
Dann ging es mit dem Bus die Kocherauen entlang nach Schwäbisch Hall. An der Kirche St. Michael vorbei, über den Marktplatz mit dem barocken Rathaus, zog es die meisten „hinunter“ über Kocherbrücken zur Kunsthalle Würth, zum Besuch der gegenwärtigen „Menagerie“, der Tierschau aus der Sammlung Würth. Andere wollten in der Johanniterkirche die weltbekannte Schutzmantelmadonna von Hans Holbein d.J. sehen. Beim Rückweg zum ZOB konnte man sich wundern, dass am Platz der ehemaligen Vollzugsanstalt ein modernes Bildungs- und Einkaufszentrum entstanden ist.
Eingestellt von: Friedrich Eisenmann
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