Ausflug der LandFrauen Grantschen

Auf nach Stuttgart Fotograf: Hamann, Ort: Weinsberg (Foto: Hamann)
Stuttgart kennt doch jeder – oder doch nicht? Die LandFrauen Grantschen besuchten am 2. Juni unsere Landeshauptstadt unter dem Motto: „Stuttgart wie es nicht jeder kennt.“ Mit einem Oldtimer-Bus namens „Wilhelm“ und dem Gästeführer Gottfried Bauer, der Stuttgart wie seine Westentasche kennt, ging es über Kornwestheim und Mühlhausen zum Max-Eyth-See. Das Gewässer befindet sich in einem Naherholungsgebiet direkt am Neckar. Vorbei an der Weinlage „Zuckerberg“ erreichte die Reisegruppe den, seit dem 18. Jahrhundert anerkannten, Kurort Bad Cannstatt. Der Bummel durch den schönen Kurpark mit seinen zahlreichen Quellen, vorbei am klassizistischen Kursaal und dem Reiterstandbild Wilhelms I. war sehr interessant. Es schloss sich ein Besuch der Stadtkirche aus dem 15. Jahrhundert an, die als Einzigste der vier gotischen Kirchen den zweiten Weltkrieg überlebt hat, bevor die Mittagspause in der „Alten Sattlerei“ auf dem Programm stand. Frisch gestärkt führte Gottfried Bauer die Reisegruppe dann zu Stuttgarts ältestem Fachwerkhaus, dem 500 Jahre alten „Klösterle.“ Über den Stadtteil Rotenberg ging die Reise auf den Württemberg zur Grabkapelle, die Wilhelm I. im Jahr 1824 an der Stelle der ehemaligen Stammburg für seine verstorbene Frau Katharina errichten ließ. Von hier aus hatte man eine fa
Eingestellt von: Ursula Hamann
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