Jubiläum 60 Jahre LandFrauen Grantschen

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Alles begann im November 1956 mit Rosa Frölich als erster Vorsitzenden und 25 Gründungsmitgliedern.
Die Vorsitzende Irmgard Schick wertete diese Vereinsgründung in ihrer Rede als modernen Schritt in die Zukunft. Wurde doch den Frauen im ländlichen Raum die Gelegenheit geboten sich weiterzubilden, und einer Gemeinschaft anzugehören. In ihren Ausführungen kam auch der Wandel bis in die heutige Zeit zum Ausdruck.
Die LandFrauen möchten nicht mehr nur über das Kochen und Backen definiert werden, sondern als Frauen die über den Tellerrand hinausblicken können.
Irmgard Schick stellte fest, dass die LandFrauen Grantschen im Hinblick auf die Mitglieder und das Vorstands-Team gut aufgestellt sind. Sie wagte am Ende ihrer Ansprache einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft mit dem Zitat: „Wer immer ein Ziel vor Augen hat, um das zu kämpfen sich lohnt, der lebt.“
Es folgten Grußworte von Bürgermeister Stefan Thoma, Ortsvorsteher Jörg Steinbrenner, Pfarrer Eberhard Ostertag und Feuerwehrabteilungskommandant Michael Kolesnikow.
Die Kleine Literaturbühne Waldenburg spielte sich mit dem Stück „Das Leben ist doch wie ein Wunderknäuel“, gekonnt durch das Leben von Elly Heuss-Knapp, der ersten First Lady der Bundesrepublik. U.H.
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