Osterschmuck in Grantschen

Zuerst muss der Buchs in kleine Zweige geschnitten werden
Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute, klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Zieh hinaus bis an das Haus, wo die Veilchen sprießen, wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen. Dieses kleine Gedicht von Heinrich Heine, sowie der Osterschmuck der LandFrauen Grantschen laden zum Träumen und Verweilen ein. Der dekorative, handgeflochtene Osterhase ist dieses Jahr neu ein Grantschen und hofft, dass er die Betrachter erfreuen kann. Es ist schön, dass sich immer wieder Helferinnen finden, die mit viel Freude Buchs schneiden, Girlanden binden, Ostereier aufstecken und alles schön ausschmücken. Die „Landmänner“ mit Schlepper und Frontlader sind beim Aufstellen des Osterschmucks auch von großer Wichtigkeit. Die LandFrauen wünschen Allen ein schönes Osterfest.
Eingestellt von: Ursula Hamann
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