Zu den purpurblauen Steinsamen im Kupfertal Sonntagswanderung am 7.5.2017

Wandergruppe in der Schlossruine
Von Roland Wehrbach wurde die Gruppe aus Weinsberg in Forchtenberg erwartet.
Bange Blicke gingen zum Himmel. Aber dem Spruch entsprechend, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, starteten 22 Wanderer ihre Tour.
Durch das Würzburger Tor führte der Weg durch die historische Altstadt, am kleinen Stadttor vorbei in Richtung Kupfer. Roland Wehrbach hatte die entsprechenden Erklärungen auch zu der alten Backhaus Uhr, die wohl die älteste mechanische Uhr ist.
Durch eine wunderschöne Vegetation führte der Weg in Richtung Zusammenfluß von Zimmerbach und Kupfer. Unterwegs erfreute sich die Gruppe an Bärlauch, Einbeere, Nesseln, Vergißmeinnicht, Maiglöckchen und vieles mehr.
Der botanische Höhepunkt waren die purpurblauen Steinsamen , eine geschützte Pflanze in strahlendem Blau. Jetzt war der Rastplatz erreicht. Der Wettergott hatte ein Einsehen, es blieb trocken. Gestärkt ging es dann entlang des Zimmerbachs bergauf nach Hermersberg. Das ehemalige Jagdschloß ist heute Privatbesitz.
Die Höhe war erreicht und nun gings nur noch bergab, direkt in die Schloßruine Forchtenberg. Vorbei an der Kirche, die auch geöffnet war, und dem Pfarrgarten einer Sophie Scholl Gedenkstätte, führte der Weg nun an den Kocher. In einem Biergarten gab es den wohlverdiente Abschluß.
Bericht M.Breusch
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