Ein buntes Band für die Ukraine

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns ja alle, aber besonders unsere älteren Mitmenschen, die den zweiten Weltkrieg in ihren Kinder- oder Jugendtagen noch miterleben mussten, fühlen sich von den Bildern im Fernsehen oft an diese schlimmen Zeiten erinnert. Um diese Gefühle, die stets mit Ängsten und Sorgen verbunden sind, aufzufangen, machte unsere Beschäftigungstherapeutin, Frau Helga Rabe, diesen Krieg zu einem Thema einer ihrer Freitagsandachten. Die Bewohner konnten dabei aussprechen, was sie bewegt und gemeinsam für Frieden in der Ukraine und der ganzen Welt beten. Um ein Zeichen der Solidarität und ein Signal der Hoffnung zu setzen, hielt der Andachtskreis ein langes, buntes Friedensband in den Händen. Und jeder konnte die Kraft spüren, die von solch einer Symbolik ausgeht: wir können uns gegenseitig Halt geben und Mut zusprechen. Wir dürfen mit unseren Gebeten für den Frieden doch immer wieder Hoffnung schöpfen und bitten, dass all das Leid und Elend der Menschen in der Ukraine und in anderen Krisengebieten dieser Erde endlich ein Ende finden möge.
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