Das Duttenberger Wasserkraftwerk - Ökostrom – ein wichtiges Thema unserer Zeit!

Der heutige Tag bescherte uns ein herrliches Wetter - Wolken, Sonnenschein und eine leichte Brise waren unsere Wegbegleiter. Heute wollten wir eine uns bekannte Strecke gehen, die wir allerdings schon mindestens 30 Jahre nicht mehr gelaufen waren.

Los ging es am Friedhof in Jagstfeld vorbei an Duttenberg bis zum Schloss Heuchlingen und wieder zurück – so war der Plan.

Emilie war hoch erfreut über die unbekannte, neue Wegstrecke und so lief sie munter vor uns her. Von weitem konnten wir schon das Wasserkraftwerk an der Jagst unterhalb von Duttenberg sehen. Über eine kleine Brücke, den Jagststeg gelangt man zum Wasserkraftwerk. Emile schaute vom Jagststeg ganz keck zu uns herunter, als wollte sie zu uns sagen „Wo bleibt ihr denn – ich hab’s eilig – ich will alles Neue sehen“. Von der Brücke aus kann man die gegenüberliegende Kreuzkapelle sehen – ein Wahrzeichen von Duttenberg. Je näher wir dem Wasserkraftwerk kamen umso lauter hörten wir mächtiges Wasserrauschen – das kannten wir von früher nicht.
Hinter dem Wasserkraftwerk rauschten riesige Wassermassen das Flusswehr hinunter und erzeugten lautes Wasserrauschen. Die Wassermassen waren durch die Regenfälle der letzten Tage so gewaltig angestiegen. Das Wasserkraftwerk ist seit vielen Jahren im Besitz der Südzucker AG, mit Wasserkraft wird der benötigte Strom für die Südzucker AG erzeugt. Ökostrom - ein Thema unserer Zeit – wird aus erneuerbaren Energien, wie Sonne, Wind und Wasser gewonnen. Das Duttenberger Wasserkraftwerk erzeugt Strom aus Wasserkraft. Die Strömungsstärke des Wassers treibt im Wasserkraftwerk Turbinen an – ein Generator wandelt diese mechanische Energie in elektrischen Strom um. Eine umweltfreundliche Stromerzeugung – die überzeugt.

Nun gingen wir weiter durch die Ufer Auen unterhalb von Duttenberg in Richtung Heuchlinger Schloss. Ein Bächlein am Wegesrand war unser Wegbegleiter und Emilie war davon total begeistert.
Von hier aus konnten wir hoch nach Duttenberg schauen, die markanten Gebäude der katholischen Kirche St. Kilian, das Herrenhaus und die alte Kelter waren zu sehen. In östlicher Richtung war in der Ferne das Heuchlinger Schoss schon sichtbar. Eine schöne Rundwanderstrecke die wir von früher kannten hat uns heute wieder aufs Neue begeistert.
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4 Kommentare
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 21.02.2020 | 23:32  
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Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall | 22.02.2020 | 00:17  
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Gudrun Vogelmann aus Bad Friedrichshall | 22.02.2020 | 12:14  
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Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall | 22.02.2020 | 12:43  
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