Jahreshauptversammlung des NABU Bad Friedrichshall

Ehrung der Mitglieder (v.l.): Johannes Kern (40 J.), Christine Fröhlich-Wilhelm (40 J.), Ralf Pfauser (30 J.), Horst Schulz (50 J.), Elisabeth und Heinrich Gebhardt (30 J.), Vorsitzender Werner Wacker
Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Klaus Schön gab dieser einen Überblick über die Naturschutzaktivitäten. Die Kindergruppe musste im Frühjahr eingestellt werden. Es folgten Berichte der Projekte Amphibien, Schleiereule u. Nistkästenbetreuung. In der Greifvogelpflegestation ware 2570 ehrenamtliche Stunden notwendig, es wurden 598 Patienten versorgt. Nach 41 Jahren übergibt Paul Haag das Projekt Wasseramsel/Eisvogel an Thomas Kemmel. Werner Lindl sprach die Vorgänge um die Biogasanlage Kochendorf an. Der Vorsitzende betonte, die Aufgabe der Gruppe sei der praktische Natur-/Umweltschutz und deshalb die HV nicht der Ort, um über mögliche Fehlentscheidungen der Behörden zu diskutieren. W. Lindl verwies auf das Positionspapier des NABU zur Biogaserzeugung von 2011 und auf Artikel der Stuttgarter Nachrichten. Er trug Passagen aus einem Schreiben des Landesverbandes vor. Ein schriftlicher Antrag zur Abstimmung lag nicht vor. Für die ausscheidenden Vorstände K. Schön und K. Neumann konnten keine Nachfolger gefunden werden. Zur Wahl als Vorstand stellte sich der bisherige Vorst. Werner Wacker, Kassiererin S. Messner, Schriftführer M. Weckbach und Gerätewart A. Bauer wurden für weitere zwei Jahre gewählt. Im Anschluss dankte Bürgermeister Frey allen Aktiven für ihr Engagement.
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