Totengedenken des MGV Liederkranz Obergimpern

Vors. Roland Guthörle am Steinkreuz bei der Niederlegung des Gebindes
Mit dem bedeutungsvollen Chorlied „Neigen sich die Stunden – wird es Zeit zu gehen“ eröffnete der MGV Liederkranz Obergimpern unter der Leitung seiner Dirigentin Sabrina Keller das alljährlich am Totensonntag stattfindende Totengedenken in der Friedhofskapelle Obergimpern. Diese Gedenkfeier wurde eingeführt, da es immer schwieriger wurde, bei einer Beerdigung die Sänger zum Singen zusammen zu bekommen. So entschloss sich damals die Vorstandschaft einmal im Jahr für die verstorbenen Mitglieder ein gemeinsames und sehr würdevolles Gedenken einzuführen. Die Angehörigen werden eingeladen und der Mitglieder wird namentlich gedacht. Doch auch alle Verstorbenen werden mit in das Gedenken eingeschlossen. Für die Vorstandschaft sprach Werner Ohlenschlegel dieses Mal besinnliche und beeindruckende Wort und betonte, man wolle den Trauernden Zuversicht und Hoffnung geben. Es sei gut, einen Ort zu haben, an dem wir an die Menschen, die wir liebten, denken dürfen. In einer Schweigeminute wurde dankbar an Gerhard Funk erinnert, der über 40 Jahre passives Mitglied war und den Verein bei seinen Veranstaltungen und auch sonst unterstützt habe. Am Ende der würdigen Feier wurde am Steinkreuz des Friedhofs unter den Posaunenklängen, gespielt vom Vorsitzenden Roland Guthörle, ein Gebinde niedergelegt. rst
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.