Erster Wandermarathon bei den Kraichgauwanderer Grombach

Der 1. Wandermarathon der Kraichgauwanderer Grombach wurde auch gleich zu einem schönen Erfolg. Immerhin hatten sich 74 Marathonwanderer frühmorgens um 7,00 Uhr bei Start und Ziel beim Clubheim der Kleintierzüchter in Grombach eingefunden. Die Teilnehmer kamen aus dem Allgäu, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Franken, dem Saarland und aus dem nahen Ausland Belgien und Frankreich. Für all diese Freizeitsportler, so konnte man erfahren, ist die Teilnahme an einem solchen Wandermarathon immer wieder ein Höhepunkt im Jahrestraining. Häufig wird dabei die eigene Fitness und Ausdauer getestet um seine Grenzen kennen zu lernen. Deshalb ist eine Teilnahme immer erneut was Besonderes. Dem wollten auch die Kraichgauwanderer einmal Rechnung tragen und organisierten den ersten Wandermarathon ihrer Vereinsgeschichte. Dass solch ein Projekt kein Selbstläufer ist bekam auch der 1. Vorsitzende Rolf Morasch zu spüren. Denn kaum war der Termin der Veranstaltung bekannt stand auch das Telefon bei ihm nicht mehr still. Viele wollten nämlich bei dieser Marathondistanz nicht nur ihren Körper überprüfen sondern auch den Kraichgau und die wanderfreudigen Kraichgauwanderer einmal näher kennen lernen. Für weit Hergereiste war dabei der Vorsitzende auch noch als Quartiervermittler gefragt. Überraschenderweise hatte sich auch DVV-Präsident Uwe Kneibert zu dieser „Premiere“ in Grombach eingefunden. Er hatte genau wie die beiden Landesvorstände Bernd Derschug, Rheinland Pfalz und Gerald Ebner, Baden Württemberg Glückwünsche im Gepäck. Nachdem die wichtigsten Formalitäten vor dem Start bekannt gegeben und das Vesper für den späten Nachmittag per Bon sichergestellt war, übernahmen die drei erfahrenen Marathonläufer Friedhelm Kuhn, Fabrice Norman und Markus Raab das Kommando. Bei herrlichem Sommerwetter mit strahlendem Sonnenschein ging es mit den 74 Teilnehmern, darunter auch einige Frauen über Wiese, Feld und Wald zu den einzelnen Kontrollpunkten. Bei all diesen Kontrollstellen war auch immer das Versorgungsteam Heike und Günter Albers mit dem mobilen Erfrischungsfahrzeug stationiert. Für den erforderlichen Getränkenachschub sorgte fortlaufend der Vorsitzende mit seinem Streckenfahrzeug selbst. So erreichten letztlich alle nach gut 8 Stunden zwar abgekämpft aber gesund, glücklich und stolz auf ihre Leistung Start und Ziel. G.Zimmermann
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