Corona-Ausbruch - Transparenz gefordert

Die SRH-Klinik Bad Wimpfen steht unter Quarantäne - für manches Empfinden zu spät.

Die SRH-Kliniken Bad Wimpfen haben sich in der Presse über ihren Umgang mit dem Corona-Ausbruch im Gesundheitszentrum geäußert. Die WiSe kann einige Punkte in dieser Pressemitteilung so nicht stehen lassen und hat eine detaillierte Gegendarstellung auf ihrer Webseite veröffentlicht (LINK HIER).
Beispiel: Trotz bekannter positiver Testergebnisse von Mitarbeitern waren Patienten, die entgegen anderslautender Darstellungen nicht alle auf COVID-19 getestet waren, in der Stadt unterwegs, z. B. beim Einkaufen - und das ohne entsprechende Schutzausrüstung.
Beispiel: Ein Telefonat mit dem Gesundheitsamt Heilbronn am 06.04.20 ergab, dass die dort von der SRH gemeldete Anzahl von Verdachtsverfällen nicht stimmte.
Beispiel: Trotz steigender Infektionszahlen und Hinweisen der Belegschaft auf die gefährliche Situation wurden nicht ausreichend Maßnahmen getroffen, um innerhalb der Klinik – in Fahrstühlen, Speisesälen und bei Therapieanwendungen - die notwendige räumliche Distanz zwischen Menschen herzustellen.
Seit Bekanntwerden der ersten Infektionsfälle am 02.04. hat in Bad Wimpfen niedergelassene Ärztin Bettina Scheid-Mosbacher telefonisch und per E-Mail den Bürgermeister und die Klinikleitung mehrmals ausdrücklich auf Versäumnisse hingewiesen und einen verantwortungsvollen Umgang gefordert. Auch in Hinblick auf eine offene Informationspolitik den Bad Wimpfenern gegenüber.
Die WiSe setzt sich dafür ein, dass Bürgerinnen und Bürger zeitnah und ehrlich informiert werden - nicht nur im Umgang mit diesem Corona-Ausbruch. Um Verunsicherung bei der Bevölkerung aus dem Weg zu räumen, möchte die WiSe Transparenz für die Zukunft sicherstellen.
Klicken Sie HIER und besuchen Sie die WiSe-Webseite für weitere Infos.
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