Rad Wimpfen – Ergebnisse der Umfrage

Die Befragten haben die Situation für Radfahrer in Bad Wimpfen bewertet. Die Grafik zeigt, wie Punkte verteilt wurden von 10 (= super) bis 0 (= schlecht).
Vielen herzlichen Dank an alle 65 Teilnehmer der WiSe-Umfrage zum Thema „Radfahren in Bad Wimpfen“! Fast alle brachten gute Vorschläge ein, um das Radfahren in Bad Wimpfen attraktiver zu machen. Hier eine erste Zusammenfassung:
Überhaupt Radwege durch Bad Wimpfen zu haben, wäre ein positiver Schritt. Praktisch und gut durchdacht sollen sie sein, so dass das Radfahren wirklich zur attraktiven Alternativmöglichkeit wird. Hierbei wurde sowohl die Meinung vertreten, die Fahrbahn soll trotz dem Wunsch nach Radwegen für den KFZ-Verkehr nicht übermäßig verschmälert werden, als auch die Ansicht, dass der Automobilverkehr zugunsten von Radwegen weichen soll. Auch Geschwindigkeitsbegrenzungen, LKW-Fahrverbote und ein autofreies Stadtgebiet wurden thematisiert. Gehwege teilweise auch für den Radverkehr freizugeben und entsprechend zu markieren war eine weitere Idee.
Der Wunsch, Rad- und Fußgängerverkehr auf dem Neckar-Radweg zu trennen, wird mit dem geplanten Radschnellweg zwischen Bad Wimpfen und Heilbronn wohl in absehbarer Zeit in Erfüllung gehen. Radwege, die den Neckartalweg mit den Radwegen südlich und westlich der Stadt verbinden, erscheinen in diesem Zusammenhang logischer denn je. Vor allem ein Weg vom Tal hoch bzw. ins Tal wird von vielen gewünscht und der soll, wenn es geht, möglichst wenig steil sein!
Eine Reduzierung des Durchgangsverkehrs liegt vielen Teilnehmern am Herzen. Nach einem praktikablen und bezahlbaren Plan für eine funktionierende Umgehung um Bad Wimpfen wird leider immer noch gesucht…
Stellplätze, wo das Fahrrad sicher abgeschlossen werden kann, war ein beliebter Vorschlag - auch mit Akku-Lademöglichkeit, zum Beispiel in der Nähe von Gastronomiebetrieben.
Eine Person, die häufig Rad fährt, äußerte die Meinung, dass das jeweilige, vom inneren Schweinehund geplagten Individuum und nicht die äußeren Gegebenheiten den Hauptgrund darstelle, warum lieber ins Auto als auf das Rad gestiegen wird. Ein weiterer Teilnehmer, der angab, täglich Rad zu fahren, sah ebenfalls keinen Änderungsbedarf.
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