Klausurtagung der Diakonie- und Sozialstationen

Einsatzleitungen, Pflegedienstleitungen, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer bei der Klausurtagung in Bad Wimpfen.
Bad Wimpfen: Kloster St. Peter | Pflegedienstleitungen, Einsatzleitungen und Geschäftsführer von 17 Diakonie- und Sozialstationen der Region Heilbronn haben sich zur jährlichen Klausurtagung im Kloster Bad Wimpfen getroffen. Seit vielen Jahren arbeiten die gemeinnützigen Einrichtungen zusammen, um die ambulante Pflege in der Region noch besser zu machen. Durch diese Kooperation hat sich ein starkes Netzwerk gebildet, das unter anderem kollegialen Austausch, gemeinsame Fort- und Weiterbildungen, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und die gemeinsame Entwicklung innovativer Angebote fördert. Das große Thema der diesjährigen Klausur waren die Veränderungen in der Pflegeausbildung, die ab 2020 in Kraft treten und gerade kleinere ambulante Ausbildungsbetriebe vor große Herausforderungen stellen.
Die Diakonie- und Sozialstationen kümmern sich mit rund 1500 Angestellten und weiteren 700 Ehrenamtlichen um über 8000 Menschen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Neben der „klassischen“ Alten- und Krankenpflege gibt es eine Vielzahl an zusätzlichen Angeboten. Gemeinsam gehen sie mit Politik und Kostenträgern ins Gespräch und vertreten in verschiedenen Gremien die Interessen von Mitarbeitenden, Trägern und Patienten in der ambulanten Kranken- und Altenpflege, Hauswirtschaft und Nachbarschaftshilfe.
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