Weltweit vernetzt – Schnäpse der Welt

Shin Hnin Aye aus Myanmar überreicht 2008 ein keramisches Destillationsgerät
Bönnigheim: Schwäbisches Schnapsmuseum | Auf der ganzen Welt werden Schnäpse gebrannt und genossen. Im Schwäbischen Schnapsmuseum Bönnigheim werden zum Internationalen Museumstag bei einer Führung um 15 Uhr Ergebnisse von den weltweiten Kontakten des Museums gezeigt. Das sind einmal Destillationsanlagen aus Österreich, Ungarn oder Kreta, Rumänien oder Myanmar. Aber auch Beispiele der weltweiten Schnapsproduktion.

Der Internationale Museumstag wird jährlich von einem wechselnden Motto begleitet. "Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher" lautet das vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufene Motto für 2018. Durch Netzwerke erhielt das Schwäbische Schnapsmuseum Destillationsgeräte und Schnäpse von der ganzen Welt. Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 13. Mai ist von 14 bis 17 Uhr freier Eintritt.
Shin Hnin Aye aus Myanmar überreicht 2008 ein keramisches Destillationsgerät (Foto)
mit einer urtümliche Technik. Im unteren Gefäß wird die alkoholhaltige Maische erhitzt. Die Dämpfe schlagen sich am oberen wassergefüllten Gefäß ab und tropfen in einen Trichter, von dem das Destillat über ein Rohr nach außen geleitet wird.
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