Ein etwas anderer erster Schultag

Es ist nicht zu übersehen: Die Grundschule ist für das fröhliche Quartett vorbei.
„Ihr seid uns wichtig, und wir wollen, dass ihr euch wohlfühlt.“
Am Montagmorgen gilt dieser Satz von Schulleiter Michael Kugel den 62 Mädchen und 34 Jungen, für die mit dem Eintritt ins Zabergäu-Gymnasium ein neuer Abschnitt im Leben beginnt. Und er beginnt anders als in den vielen Jahren zuvor.
Statt fröhlicher Geräuschkulisse in der vollen Mensa mit allen Fünftklässlern, Eltern, Großeltern und Geschwistern werden die „Neuen“ diesmal nur mit den Eltern nacheinander klassenweise in der Sporthalle begrüßt, wo es ungewohnt still ist, trotz des schwungvollen Auftakts mit den „Ungarischen Tänzen“ von Musiklehrer Daniel Strasser und den beiden Geigerinnen Anna Klooz und Sophie Rieger.
Auch den Händedruck, mit dem die Jungen und Mädchen normalerweise vom Schulleiter in die Schulgemeinschaft aufgenommen werden, gibt es nicht. Aber ein bisschen Aufgeregtsein und viel Freude bleiben natürlich, und zu lachen gibt es auch etwas: beim Sketch der 7. Klasse, unterstützt von Emma Schulze. Gott sei Dank geht es am „Zagy“ nicht so zu wie bei Lehrer Knüppelmann und seiner Chaos-Truppe, die wohl alles vergessen hat, was sie vor Corona je gelernt hat.
Während die Klasse ihr neues „Zuhause“ in Augenschein nimmt, warten die Eltern auf das Ende des sehr kurzen ersten Schultags bei einer Erfrischung.
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