ZAGY - we come!

Ob bewusst oder unbewusst - der Aufdruck des T-Shirts der neuen Schülerin ist gut gewählt: Glaub an die Zukunft!
„Bleiben Sie gelassen! Das Abitur wird nicht schon am Ende der Klasse 5 geschrieben. Erst 2026.“
Der nicht ganz ernst gemeinte Rat von Schulleiter Michael Kugel an die vielen Eltern, für die bei der Einschulungsfeier am Montagvormittag die Plätze in der Mensa nicht reichen, mag vor allem bei jenen für etwas „Entspannung“ sorgen, die zum ersten Mal den Wechsel eines Kindes von der Grundschule ins Gymnasium erleben.
Und mit den „Neuen“ hat der Schulleiter etwas gemein: „Ich bin ab heute nicht der Einzige, der als Neuer durchs Schulhaus läuft.“
Nach der musikalischen Begrüßung durch den ehemaligen 5er-Chor unter der Leitung von Dorothee Rieger mit dem flotten „London, we come“ – oder sollte es nicht eher „ZAGY, we come“ heißen? -, der persönlichen Begrüßung durch den Schulleiter sowie den stellvertretenden Schulleiter Bernhard Gärttner und die jeweiligen Klassenlehrerteams beginnt für die 57 Mädchen und 40 Jungen das Kennenlernen des neuen Gebäudes, der neuen Mitschüler, der neuen Lehrer.
Während die Kinder ihr „zweites Zuhause“ inspizieren, haben die Eltern die Gelegenheit, bei einem Glas Sekt, Saft und Brezeln, zu dem der Förderverein jedes Jahr einlädt, sich zu unterhalten, zu entspannen oder die Wartezeit zu überbrücken, bis sie ihre Kinder wieder mit nach Hause nehmen können.
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