Dr. Michael Preusch und Friedlinde Gurr-Hirsch bei Bürgermeister Csaszar in Brackenheim

v.l.n.r. Thomas Knörle, Friedlinde Gurr-Hirsch, Dr. Michael Preusch, Helmut Kayser, Thomas Csaszar

Der Kandidat für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis Eppingen Dr. Michael Preusch und die Landtagsabgeordnete Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch waren zu einem Kennenlern-Gespräch bei Bürgerrmeister Thomas Csaszar. Ferner waren Steffen Heinrich, der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Thomas Knörle und der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Helmut Kayser dabei.
Dr. Preusch aus Eppingen ist Oberarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Heidelberg, Mitglied im Kreistag des Landkreises Heilbronn und übt verschiedene Tätigkeiten im Natur- und Umweltschutz aus. Er ist auch durch seine Familie und durch weitere ehrenamtliche Aktivitäten in der Region tief verwurzelt.
Die besprochenen Themen bezogen sich vorwiegend auf Brackenheim und das Zabergäu.
Aber an Corono kommt man natürlich nicht vorbei. Mit großer Besorgnis werden die Verschwörungstheoretiker aus diffusem Spektrum gesehen.
Das Land hat den Kommunen 2 x 100 Mio. Euro Soforthilfen zugesagt. Aber der Staat kann auf Dauer nicht in der Lage sein, die Wirtschaftsleistung zu ersetzen.
Bei Digitalisierung und Breitbandförderung muss weiter Gas gegeben werden. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat fordert dies seit Jahren. Mit der kürzlich im Gemeinderat beschlossenen Digitalisierung an den Brackenheimer Schulen mit den dabei geforderten Konsequenzen ist die Stadt auf einem guten Weg.
Bezüglich der Zabergäubahn warten wir sehnlichst auf die aktuelle standardisierte Bewertung. Bei positiver Zahl muss sowohl die Finanzierung der Investitionen als auch der Folgekosten geklärt werden. Und dies im Kontext mit einem kreativen Mobilitätskonzept für das Zabergäu ohne Denkverbote.


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