Unendlich schön, Monumente für die Ewigkeit

Schwäbisch Hall: Comburg | Der Vergänglichkeit begegnen die Menschen seit Jahrhundert mit dem Wunsch nach Schönheit und Ewigkeit. Schlösser, Burgen und Klöster sind bis heute ein glänzendes Vermächtnis für die Zukunft. Das Themenjahr 2020 wirft ein Blick auf diese spannende Themen. In vielen unserer Monumente hat historische Technik die Zeiten überdauert. In den kommenden Tagen widmen wir uns diesen besonderen Denkmälern etwas näher. Die Comburg liegt auf einem Umlaufberg rechts des Kochertals südöstlich von Schwäbisch Hall, mit dem Teilort Steinbach an ihrem Fuß. Am Toreingang befindet sich die Kapelle Sankt Michael. Danach läuft ein Rundgang, wie in einem Irrgarten rundum das Kloster. Herrliche Blicke auf das Monument der Ewigkeit gerichtet auf das Stift. Die Stiftskirche begegnete im strahlenden Sonnenschein auf die Sankt Nikolaus und auf die Sankt Anna Kirche. Unbekannt ist die Funktion der gegenüber liegenden Erhardskapelle, eines zweistöckigen romanischen Sechseckbaus vom Ende des 13. Jahrhunderts. Man vermutet in ihm eine Heilig-Grab-Kapelle. Im Inneren finden sich Fresken aus der Zeit der Romanik und der Renaisance. Die Figur "Lexfidele" ist ein schwäbischer Ausdruck für: 'Er aber sag es ihm, er könnte mich im Arsche lecken' so nach dem Motto des ursprünglichen Götz von Berlichingen, das erzählte mir der Professor Miethke. In der Fernsehsendung 'Nächste Ausfahrt Hohenlohe' war er als Führer bekannt. Ich kannte ihn sofort auf den ersten Blick und er hatte es bestätigt. Auch dieser Tag war sehr erfolgreich und wunderschön. 
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