Die Jugend geht auf Reisen - Jugendausflug 23.07.2017

Die AOB Jugend stört sich nicht an dem bedecktem Himmel und fährt froh und gutgelaunt nach Welzheim. Das Erfahrungsfeld der Sinne Eins+Alles ist ein anthroposophisch orientierter Freizeit- und Erlebnispark im Welzheimer Wald. Dort kann an zahlreichen Stationen experimentell die eigene Sinneswahrnehmung entdeckt und geschult werden. (Quelle Wikipedia)
Dort angekommen hat sich der Regen auch beruhigt und wir starten durch. Gleich im Eingangsbereich das erste Highlight – die Alpakas und ein wunderbarer Spielplatz. Die erste Stunde verbrachten wir nun auf diesem Spielplatz. Anschließend endlich in eine der Attraktionen das rote Haus. Die Welt der Sinne, hören, fühlen, riechen, balancieren, lauschen und die Augen bekommen auch einiges zu tun. Eine XXL-Kugelbahn vom Dachboden bis hinunter in den Eingangsbereich verschiedene Materialien sorgen für verschiedene Klänge.
Die zweite Station ist das Haus der Dunkelheit
Völlige Dunkelheit, nur durch Tasten an der Wand schafft man die Strecke zum Ausgang. Man fühlt verschiedene Gegenstände und muss erraten welche Figur sich dahinter verbirgt, welches Märchen „erfühlt“ wird.
Die dritte Station HUNGER, Einkehr in das Restaurant vor Ort. Pommes, Schnitzel, Kiba, Tee – jeder wie er will und mag.
Dann ging es weiter auf den „Wunderweg“ durch den Wald. Der Ideenreichtum der Veranstalter ist grandios, nur durch Naturprodukte, unglaublich viel Phantasie und Handarbeit wurde ein wunderbarer Pfad der Sinne geschaffen. Verschiedene Materialien aufgereiht auf Leinen, zusammengelegt auf dem Boden, zusammengesteckt inmitten des Waldes. Labyrinth aus Holz oder Steinen, Klanghölzer aufgereiht auf Stämmen, mal aus Holz, mal aus Metall, mal aus Bambus. Bunte Stoffstreifen wie im Irrgarten aufgehängt, oder einfach nur ein riesiges Laken gespannt zwischen den Bäumen. Der Barfußpfad wurde nur von 3 mutigen Mädels genutzt. Die Buben zogen es vor auf einem Ast-Zweig-Haufen ihre Balance unter Beweis zu stellen oder unter einer Hängebrücke durchzukriechen.
Im Anschluss durften die Erwachsenen einen frisch gerösteten Kaffee genießen, während die Jugend sich auf dem Spielplatz austobte.
Das Wetter hat sich inzwischen so beruhigt, dass dem Besuch der Sommerrodelbahn nichts mehr im Wege stand. Nach 10 km Fahrt war das Ziel erreicht und die Kinder durften losrodeln. Sie dort wieder loszueisen war ein kleines Problem :-).
Danke Jürgen für diesen Ausflug, der Besuch dort wird wiederholt werden. Es lohnt sich einen Ausflug für Jung und Alt.
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