Auf dem Weg zum Türkenlouis

gut gelaunte Wanderer an der Jägersruh, einem Denkmal des Heilbronner Verschönerungsverein 1897
Vom Jungenberg aus führte der Weg über die Waldheide in Richtung Drei Linden. Nach Querung der Straße ging es vorbei am Seidelbast zur Bürklehütte. Die Sonne tat sich schwer und es blieb ein trüber Vormittag. Trotzdem lag Frühling in der Luft. Die Vögel zwitscherten
und erfreuten die Wanderer. Nach einer kurzen Pause ging es jetzt durch die Hölle in Richtung Ludwigsschanze. Auf einem schmalen Randweg wurde die erste Schanze mit Blick auf den Staufenberg umrundet.
Die Ludwigsschanzen wurden 1693 von Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden in der Zeit der Pfälzischen Erbfolgekriege zum Schutz der Reichsstadt Heilbronn angelegt.
Ein Gedenkstein erinnert an das Ereignis.
Bald war das Ludwigstürmchen erreicht. Bei klarem Wetter ergibt sich hier eine traumhafte Aussicht über das Neckartal und den Strom- und Heuchelberg.
Auf dem Rückweg stattete die Gruppe der Jägersruh noch einen Besuch ab. Nach dem Motto auch in jedem Großen steckt ein Kind
vergnügten sich ein paar Wanderer auf dem Trimm-Dich-Gelände.
Über den Domrain und die Böckinger Ebene ging es zur Waldheide, und weiter zum Wanderheim in Weinsberg.
Huflattich, Immergrün und die ersten Buschwindröschen erfreuten
die Wanderer unterwegs. Nach gut 14 km endete dieser schöne Wandertag mit einem Ausklang im Weinsberger Besen.

Wikipedia zu Ludwigschanze Heilbronn



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