Auf klösterlichen und fürstlichen Spuren rund um Bieringen

Die Brückenheiligen auf der Jagstbrücke
Die Frühlingsvegetation lockte die Montagswanderer ins Erlenbachtal bei Bieringen. Nach Überquerung der Jagstbrücke, führte der Weg leicht ansteigend durch Bieringen, einem Ortsteil von Schöntal, an den Erlenbach.
Schlüsselblumen, Veilchen und Lerchensporn säumten den Weg. Beruhigend murmelte der Bach. Ein Biber baute sich eine Burg, und hatte ganze Arbeit geleistet.
Links des Weges lag die Ruine Urhausen, eine abgegangene Höhenburg. Der Wohnturm stammt aus der Staufferzeit.Info zur Ruine bitte anklicken
Der Weg schlängelte sich jetzt bergauf nach Aschhausen.
Majestätisch liegt das Schloss oberhalb des Ortes.
Bereits im 12.Jahrh. wurde das Schloss erwähnt. Der älteste Teil des Schlosses, der Bergfried, stammt aus dem 13./ 14. Jahrhundert.
Seit 1803 ist das Schloss im Besitz der Grafen von Zeppelin.
Infos zum Schloss, bitte anklicken
Im Angesicht des Schlosses wurde jetzt der obligatorische Vespertisch gedeckt. Nach der wohlverdienten Pause führte der Weg durch den Frühlingswald auf die Höhen des Gewanns Wälde. Versteckt entdeckten die Montagswanderer einen idyllischen See und ein altes Pumpenhaus.
Dann öffnete sich der Blick auf das Schöntaler Land, hin bis zur Heilig Grab Kapelle, auf dem Kreuzberg.
Zu schnell war der schöne Wandervormittag zu Ende.
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 09.04.2019 | 16:50  
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