Auf schmalen Pfaden durch den Schwäbischen Wald

Wanderer vorm japanischen Knöterich der bis zu 3 m hoch war
Wenn auch die Hälfte der Montagswanderer mit Weinlese beschäftigt war, startete der Rest der Montagstruppe auf eine Wanderung im schwäbischen Wald.
Aus dem Sulmtal kommend öffnet sich der Blick auf das Panorama von Löwenstein. Ein immer wieder wunderschöner Anblick.
Am Parkplatz Seewiese ging es dann auch direkt abseits der breiten Wege auf wunderbar weichen, schmalen Pfaden über den Kuhn- und Kohlbach in Richtung Neufirstenhütte.
Die Sonne Stand mittlerweile schon hoch, als die Tour weiter über die offene Wiesenlandschaft in Richtung Kuhnweiler und Hals führte.
Im Sommer blühen an den Hängen schwarze Teufelskrallen.
Oben auf dem Plateau sonnten sich auch die schwarzen Galloway- Rinder, und schauten mit großen Augen die Wanderer an.
Über die Abendweide, ein Naturschutzgebiet mit eine wunderbaren Blumenvielfalt im Sommer, verlief die Strecke nun hinab zur Rot.
An einer Jägerhütte im Tal, idyllisch an den Rot und einem kleinen See gelegen, wurde nun im Schatten eine Frühstückspause eingelegt.
Steil führte der Weg nach der Pause auf eine Höhe von 516 m in den Eichwald.
Kurz vor dem Ziel fehlte ein Stück Weg. Geländegängig suchte sich die Gruppe eine Alternative zur Querung der Klinge in Richtung Parkplatz Seewiese.
Ein schöner Wandervormittag war zu Ende
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