Dreikönigswanderung , nicht im Morgenland

(Foto: Brigitte Thuner)
Noch lagen die Nebel in den Tälern, als sich die Montagswanderer in kleinerer Gruppe aufmachten.
Vom Startpunkt am Wanderheim führte der Weg auf den Jungenberg, dem Lieblingsblick auf den Schwäbisch- Fränkischen Wald.
Auch an diesem Morgen gab es das Ah-Ha Erlebnis. Der Himmel war schon blau, und in den Tälern stiegen die weißen Nebel auf. Wie schön ist doch die Heimat der Montagswanderer.
Vom Jungenberg führte der Weg nun oberhalb des Waldheims auf schmalen Pfaden in Richtung HW8.
Glatte Felswände zeugen auch hier vom Abbau des Heilbronner Sandsteins.
Die Sonne gewann an Kraft und zauberte schöne Lichteffekte in den Wald.
Auf dem HW8 wanderte die Gruppe über die Reisbergbrücke in den Hörnleswald, in der Gemarkung von Lehrensteinsfeld.
Nach sieben Km war das Zwischenziel, die Lehrensteinsfelder Weinberghütte am Steinacker erreicht. Jetzt wurden die Rucksäcke für das obligatorische Frühstück ausgepackt.
In der Wintersonne, mit dem Ausblick ins Sulmtal ließ es sich gut vespern.
Zwischen den Gemarkungen von Lehrensteinsfeld und Ellhofen führte der Weg nun in Richtung Weinsberg ins Gewann Eisenhut.
Übers Stadtseetal immer der Sonne entgegen , wurde nach 14 km der Weinsberger Besen erreicht.
Das war ein gelungener Auftakt ins Wanderjahr 2020.
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