Ein fürstlicher Tag im Hohenloher Land

Hoch oben über der Jagst Schloss Langenburg
Zu acht machten sich die Montagswanderer auf den Weg ins Hohenloher Land.
Steil bergab führte der Weg von Langenburg nach Bächlingen, einer alten Siedlung vermutlich schon aus der Merowingerzeit. Die spätgotische Saalkirche ,dem hl. Johannes geweiht aus dem 14. Jahrh. ist die Grablege des Ritters Rezzo.
Über die 1785 gebaute Archenbrücke mit bemerkenswerten Skulpturen
führte der Weg nun im Tal der Jagst entlang, immer im Blick das imposante Schloss von Langenburg. Eine angefangene Biberburg ließ alle Wanderer staunen.
Über Klein- und Großhürden ging es nun auf einem wunderbarem naturnahen Weg stetig bergauf zur der im 15. Jahrh. zerstörten Höhenburg Katzenstein. Hier erinnert nur noch eine Tafel des Albvereins Langenburg an die abgegangene Burg.
Noch waren die Höhenmeter nicht geschafft.Die starken Unwetter 2017 haben auch hier ihre Spuren hinterlassen. Die Klingen waren noch voller Geröll. Am Wegrand blühten stinkende Nieswurst, eine Pflanze aus der Familie der Heleborum.
Alle Wanderer freuten sich jetzt nach dem Aufstieg jetzt auf einen gemütlichen Auslauf nach Langenburg.

Nach einer Runde ums Schloss, die Rosenanlagen , und dem Schlossberg hatten sich alle Kaffee und Kuchen redlich verdient.Am 18.3. wandert der SAV Weinsberg in Langenburg.
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