Ein Montag voller Überraschungen

aus Eichenästen erbaut von Klaus Waldbüsser
Früh machte sich die Gruppe auf. Vom Einstieg am HW8 führte der Weg in Richtung Reisberg. Auf halber Strecke kam Klaus Waldbüßer der Gruppe entgegen, und übernahm jetzt. Der erste Anstieg ging auf den Spitzenberg, quer durch den Wald, zu zwei Monumenten. Hier oben erzählte Klaus Waldbüßer von seiner Passion.
Groß stand das Eichenknäuel im Morgenlicht, und wurde von allen bestaunt und bewundert. Die Leiter zum Aufbau dieses aus Eichenästen gebauten Monuments lag noch da.
Ein paar Meter weiter gab es auch noch ein kleines Steinei zu entdecken. Über den Bergrücken wanderten jetzt alle zum Sandberg. Hier stand dann Nummer 3 der Monumente, ein Steinei.
Versteckt, in einer Klinge, stand ein wunderschöner Markierungs-stein von 1551. Ob das ein Gemarkungsgrenzstein oder ein Jagdbegrenzungsstein war, konnte noch nicht geklärt werden.
Eine weitere Überraschung wartete am Ende der Reisbergbrücke auf die Wanderer.
Versteckt hinterm Wildzaun stand ein besonderes Exemplar von Grenzstein aus dem Jahre 1791 mit einem reliefartigen Adler der Reichsstadt Heilbronn.
Mit Blick auf das Sulmtal und die Berge des Schwäbischen Waldes hatten sich alle vor dem Rückweg ein Vesper verdient.
In der Hütte am Gewann Steinacker wurde Rast eingelegt, ehe es teilweise Off-Road zum Startpunkt zurückging.
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