Heimat neu entdecken, zu zweit alleine im Schwäbischen Wald

In Vorbereitung auf zukünftige Montagswanderungen machten sich zwei Mädels der Montagswanderer auf.
Schon die Anfahrt nach Grab hatte Urlaubsfeeling.
In Grab angekommen, wählten die beiden Mädels die Tour E. Inmitten von Feld und Wiesen führte die Route in den kühlen Wald, stetig bergab zur Rot. Oberhalb eines Wehres stand die ersehnte Vesperbank. Schnell war der Rucksack ausgepackt, und der gemütliche Teil begann.
Der Rückweg führte entlang der Rot zur Scherbenmühle und Traubenmühle .
Hier an der Rot ist die Welt noch in Ordnung, die Kühe dürfen noch Hörner haben, und grasen friedlich auf den saftigen Wiesen.
Die Sonne meinte es im Wiesental dann gut mit den Mädels.
In den Wiesen voller Wildblumen summte und brummte es.
Bienen, Hummeln und eine Vielzahl von Schmetterlingen waren auf Nektarsuche. Besonders der Wiesenknopf schien bei den Bläulingen heiß begehrt.
Geheimnisvoll standen die Ruinen der im 14. Jahrh. erbauten Hankertsmühle am Waldrand.
Hankerss Mühle
Diese Mühle gehörte jahrhundertelang zu den größten und bedeutesten Mühlen im schwäbischen Wald. Nach einem tragischen Unglück im 20. Jahrhundert wanderte der letzte Besitzer nach Amerika aus.
Ab hier gings auf den Spuren der Römer, einem Limespfad, steil bergauf. Schmal schlängelte sich der Weg entlang der Klingen wieder nach Grab zurück.
GPX-Daten zum Weg E
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3 Kommentare
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Moni Bordt aus Weinsberg | 26.07.2020 | 10:36  
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 26.07.2020 | 11:12  
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 26.07.2020 | 12:58  
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