Immer der Sonne entgegen

Wo gibt es das sonst noch Ständer für Jacken und Rucksäcke im Wald
Die ganze Montagsgruppe traf sich am Jungenberg zur obligatorischen Wochenanfangstour.
Noch war es recht frisch. Der Weg führte dann aber immer der Sonne entgegen zur Waldheide, über den historischen Salzweg , in Richtung HW8.
Im lichten Winterwald stand der schöne, große Jagdbegrenzungsstein.
Hier befand sich die Jagdgrenze zwischen Heilbronn und einst der Kurpfalz, bzw.ab 1504 Württembergs. Ursprünglich standen einstmals 13 solcher Steine auf der Jagdgrenze.
An der Schutz- und Trutzhütte führte der Weg nun in Richtung Hintersberg über den Gruppenbach zum Pfaffenhau.
Hier auf der Grenze zwischen Heilbronn und Obergruppenbach standen schöne alte Sandsteingrenzsteine im lichten Wald.
Über das Gewann Santa Klara ging es zum Zigeunerstock. Ehemals stand hier ein Sühnekreuz.
Das nächste Ziel vor Augen wanderten die Montagswanderer zur Bürkle-Hütte. Dieser idyllische Platz lud zur Pause ein.
Schnell war der Tisch zur Vesperpause gedeckt, die Rucksäcke und Jacken hatten sogar eine Garderobe.
Nach der verdienten Rast stellt sich die Frage, blüht er schon?
Leicht rosa, aber noch mit fest geschlossenen Knospen stand der Seidelbast da. Es fehlten wohl noch ein paar Sonnentage.
Über den HW 8 führte der Weg nun zur Waldheide, noch einmal Sonne tanken, und zurück zum Jungenberg.
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