Montagswanderung zur heiligen Klara

Die Richtung ist hier ja schon vorgegeben
Ein erster Blick in den Altweibersommer zeigte sich am Jungenberg in Richtung Löwensteiner Berge. Leichte Nebel stiegen aus den Tälern auf, als sich die Wander-gruppe auf den Weg zur heiligen Klara machte. Die Waldheide im frühen Sommerlicht zeigte sich von der besten Seite.
Vorbei an Brombeeren und wildem Thymian ging es zum Hintersberg. Unterwegs stand noch eine Prachtnelke, die sich in der Jahreszeit vertan hatte. Sanft führte der Weg dann bergab zur Schutz- und Trutzhütte, die in einem jämmerlichen Zustand war.
Trotzdem gab es hier das berühmte zweite Frühstück. Gestärkt führte der Weg nun ins Untergruppenbacher Gebiet, über den Pfaffenhau zur heiligen Klara.
Text zum Klarakloster Heilbronn, mit Besitzungen in Gruppenbach
Im Frühling plätschert hier der Gruppenbach. Die Trockenheit hatte alle Bächlein versiegen lassen.
Über den Zigeunerstock, einem nicht mehr vorhandenen Sühne Kreuz, führte der Weg nun wieder ins Heilbronner Gebiet. Den Schatten suchend wanderte die Gruppe jetzt zur Dürrhütte, um noch einmal eine kleine Trinkpause zu machen.
Über den HW8 schlängelte sich der Pfad nun in Richtung der Waldkindergärten zur Waldheide.
Über die Kirschenallee führte der Weg dann zurück zum Jungenberg. Nach fast 13 km hatten sich alle Wanderfreunde frischen Zwetschgenkuchen und Kaffee, redlich erwandert. Ein schöner Sommerwandertag war zu Ende .
Zigeunerstock bitte anklicken


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1 Kommentar
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Angelika Di Girolamo aus Künzelsau | 20.08.2018 | 18:57  
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