Spätsommerliche Wandertour

Frühstücken läßt sich überall
Bei angenehmen Temperaturen machten sich sieben Montagswanderer auf.
Startpunkt war der Ruheforst Eschenau, der oberhalb des Paradieses liegt. Wie passend ist dieses Gewann für eine letzte Ruhestätte. Durch das Gewann „langer Schlag“ führte der Weg oberhalb der Weinberge, über den Randweg, durch den Wald mit seinen wunderbaren Ausblicken auf das Sulmtal. Nach der Spitzkehre
verlief die Strecke dann zum Hohenloher Rain. Der Gabelbach hatte doch tatsächlich noch etwas Wasser, nach dem trockenen August, und plätscherte munter daher. Unterwegs gab es auch wieder botanisches zu entdecken. Wolfsfußkraut,eine eher unscheinbare Pflanze, und Bittersüß ein Nachtschattengewächs mit lila Blüten und roten Beeren.
Immer im Grenzgebiet der Landkreise Heilbronn und Hohenlohe suchten die Wanderer einen Platz für das zweite Frühstück. In Ermangelung einer Hütte tat es auch ein Stapel Holzstämme. Nach einer Tasse Kaffee und einem guten Vesper führte der Weg nun oberhalb der Rauchklinge , entlang des Bächlein mit gleichem Namen, in Richtung Waldhof. Die Regenschirme blieben im Rucksack, auch wenn es manchmal ein paar Tropfen regnete. Die wenigen Brombeeren, die die Trockenheit überlebt hatten, wurden auf dem Rückweg zum Parkplatz noch gepflückt. So endete ein schöner Wandervormittag.
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