Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne ist so nah

Gut gelaunt startete die Montagstruppe vom Galgenberg aus über die Armsündersteige zum botanischen Obstgarten in Heilbronn.
Unterwegs trafen Sie auch ein Käthchen von Heilbronn. Bunt bekleidet schaute das POP-ART Fräulein den Wanderern nach.
Die Blumenbeete im botanischen Garten standen in voller Blüte. Liebevoll hergerichtet standen die alten Gartenhäuschen da, die vor dem Verfall gerettet, und hier wieder aufgestellt wurden. Die Obstbäume versprechen reiche Ernte.
Über die Raffeltersteige, vorbei am jüdischen Friedhof von Heilbronn, begann der Weg in die Weinberge. Stetig bergauf führte der Weg über die Wartbergsteige. Sportlich stiegen die Wanderer dann die Wasserstaffeln hoch bis zum Wartbergturm. Hier oben öffnete sich der Blick in die Ferne und über die Stadt. Jetzt war es Zeit für eine wohlverdiente Pause.
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto begann der Rückweg.
Die Sonne meinte es zwischenzeitlich gut. Über den Rebstockweg verlief der Pfad nun im Wald, bis zur Lemppruhe.
Der Ausblick von hier oben auf das Weinsberger Tal, mit der Weibertreu im Vordergrund, hin bis zum Schwäbisch Fränkischen Wald, ist immer wieder schön.
Noch einmal durch die Weinberge ins Tal und ein schöner Wandertag endete beim Geburtstagskaffee in Ellhofen.
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 29.05.2019 | 07:59  
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