Wo die Römer auf Räuber trafen, oder es klappert die Mühle

In Ellhofen war der Himmel strahlend blau, als sich die Wandergruppe aufmachte, in den Wald der Räuber bei Mainhardt. Ab dem Fuxi-Parkplatz tauchten die Wanderer in den märchenhaften Mainhardter Wald ein. Immer bergab entlang des Stammbachs, führte der Weg zur Rot. Als Grenzgänger zwischen dem Landkreis Schwäbisch Hall und Rems-Murr Kreis erreichte die Gruppe das Mühlental der Rot.
Auf über 500m über n.n. war es dann doch eine Jacke kälter als im sonnigen Sulmtal. Die Sonne mühte sich redlich, und schaffte es auch.
Wie aus einer vergangenen Zeit reihten sich die Mühlen entlang der Rot. Noch in Betrieb ist die große Sägemühle der Rösersmühle. Hier wurden auch die Rucksäcke zum obligatorischen Vesper ausgepackt.
Der nette Besitzer des aktuell geschlossenen Gasthauses, erlaubte den Wandergästen gerne, den tollen Vesperplatz zu nutzen.
Gestärkt ging es zur Hankersmühle weiter, auf dem Limesweg in Richtung Württemberger Hof. Wie wohl die von der Sonne verwöhnten römischen Legionäre im Winter hier gefroren haben. Stetig bergauf führte der Weg über den GEO-Pfad. Im Buchwald kreuzten die Wanderer dann den Limes. Auf dem Wiesenweg unterhalb von Waspenhofen tankten jetzt alle reichlich Sonne, und besuchten den Waldkindergarten von Mainhardt. Zu schnell war der schöne Wandertag zu Ende.
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