Zwei Schluchten Tour im Schwäbischen Wald

Voller Erwartung starteten die Montagswanderer auf die Schluchtentour im Schwäbischen Wald zwischen Wüstenrot und Spiegelberg.
Auf dem Hinweg wurde aber erst noch ein Abstecher zu den Naturschutzwiesen beim Spatzenhof eingelegt. Um die Schachblumen zu sehen, wurde es allerhöchste Zeit. Alljährlich erfreuen sich die Montagswanderer, die auch bei den Pflegearbeiten helfen, über die blühenden Wiesen.
Lila und weiße Schachblumen, Sumpfbaldrian und strahlend gelbe Sumpfdotterblumen erfreuten die Wanderer.
Nun gings aber weiter um die Steinmonumente am Georg Fahrbach Weg zu erkunden.
Auf schmalem Pfad führte der Weg in der Bodenbachschlucht bergab. Der Dentelbach und Bodenbach plätscherten dahin.
Die Schlucht sah wie ein Zauberwald aus. Im Tal angekommen lag nur noch ein großer Steinhaufen, dort wo einst die Steinmonumente standen. Eine kurze Rückfrage beim Erbauer der Monumente bestätigte leider die Vermutung, dass Vandalen hier in ihrer Zerstörungswut die Monumente umgestoßen haben.
Geknickt wanderte die Gruppe zum Vesperplatz auf einer Waldwiese.
Gestärkt führte der Weg dann durch die Tobelschlucht zurück. Am Eingang der Schlucht konnten sich alle am kleinen Steinei auf einer Steinbrücke erfreuen. Idyllisch führte der Weg über Stock und Stein wieder auf die Höhe zum Parkplatz Seewiese.
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