Immer schön dem Schild nach zum Sonntagsbraten

Der Weg ist das Ziel
Der Breitenauer Hof hat eine wechselhafte Geschichte.
Wann genau der Breitenauer Hof erbaut wurde ließ sich nicht recherchieren. 1428 kaufte Georg von Löwenstein das Anwesen von den Johannitern, die in Affaltrach eine Kommende hatten.
Die Pächter des Hofes hatten ein Schäfereirecht für die gesamte Gemarkung.
Im 30. Jährigen Krieg wurde der Hof zerstört. Im 17. Und 18. Jahrhundert war das Meisterhäuschen Wohnort der Löwensteiner Scharfrichter, denen die Wohnstatt innerhalb der Gemeinde versagt war. Ab 1893 war der Hof fürstliche Domäne. Hier wurde in dem noch vorhandenen Backhaus auch das Brot für Löwenstein gebacken.
Zwischen 1975 und 1980 wurde das Rückhaltebecken, der Breitenauer See angelegt, der seinen Namen vom Hofgut erhielt.
Das Anwesen gehört jetzt dem Landkreis Heilbronn. Seit 1958 bewirtschaftet die Familie Fellmann, in zweiter Generation als Pächter den Hof.
Info zum Breitenauer Hof

Neben der Viehhaltung wurden 1980 auch wieder oberhalb des Sees Weinberge angelegt.
Wer nach Löwenstein oder Lichtenstern fährt oder wandert kann die
rabenschwarzen Angusrinder grasen sehen,
die in der Angustheke verkauft werden, und jetzt sind wir bei meinem Sonntagsbraten.

Angusrinder Info

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6 Kommentare
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 06.12.2020 | 14:46  
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Moni Bordt aus Weinsberg | 06.12.2020 | 17:02  
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Montagswanderer Ellhofen aus Ellhofen | 06.12.2020 | 19:31  
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 07.12.2020 | 00:13  
2.756
Moni Bordt aus Weinsberg | 07.12.2020 | 00:42  
6.022
Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 07.12.2020 | 08:08  
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