Kunst und Literatur/Vortrag - Der Ruf der Seele nach Erfüllung .

Eppingen: Kunst- und Begegnungshaus - Adelshofen | Zwei Jahrhunderte ist es her, da veröffentlichte ein Brüderpaar eine Reihe von Büchern, die weltweit Furore machen sollten: Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm.
Zwischen 1812 bis 1858 herausgegeben, wurden ihre Märchen unzählbar oft nacherzählt, von ebenfalls unzähligen Illustratoren gezeichnet und gemalt. „Der Wolf und die sieben jungen Geislein“, „Hänsel und Gretel“, „Der gestiefelte Kater“ – wer kennt diese Märchen nicht? Sie wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.
Dorothea Viehmann aus Hessen, erzählte Jacob und Wilhelm die meisten Hausmärchen. Als Gastwirtstochter mit hugenottischen Vorfahren hatte sie als Kind im Wirtshaus ihres Vaters von Soldaten, Fuhr- und Kaufleuten zahlreiche Sagen und Märchen gehört.
Die Brüder Grimm waren von ihrer Erzählkunst und ihrem außerordentlich guten Gedächtnis begeistert.
Märchen und Sagen sind seitdem Teil des deutschen Kulturgutes geworden.
Jürgen Föller hat in seinem Vortrag in der Salinenklinik in Bad Rappenau die Zuhörer in Wort, Bild und Musik auf eine Reise in die Vergangenheit geführt. Und diese Epoche der deutschen Romantik lebendig vor Augen gestellt.
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