Seminarkurs Israel: 1. und 2. Platz für HGE-Schülerinnen bei Jenny-Heymann-Preis 2020

Saskia Grasl und Tabea Bokelmann erhielten den 1. und 2. Platz beim diesjährigen Jenny-Heymann-Preis der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
Eppingen: Hartmanni-Gymnasium | Trotz Schulschließungen gibt es erfreuliche Nachrichten vom Hartmanni-Gymnasium Eppingen. Mit Saskia Grasl und Tabea Bokelmann ist es – im dritten Jahr in Folge – zwei Absolventinnen des Seminarkurses Israel gelungen, beim Jenny-Heymann-Preis, einem landesweiten Schülerwettbewerb der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Stuttgart, den 1., respektive 2. Platz zu erlangen. Bei der Preisverleihung am 10. März in Stuttgart konnten beide Einblicke in ihre im wahrsten Sinne ausgezeichneten Arbeiten geben. Diese hatten sie im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Seminarkurses Israel angefertigt, der seit acht Jahren am HGE angeboten wird.
Saskia Grasl aus Gemmingen verglich in ihrer Seminararbeit, für die sie den 1. Platz erhielt, die Vision des zionistischen Vordenkers Theodor Herzls von einer jüdischen nationalen Heimstätte mit der tatsächlichen Entwicklung des Staates Israel. Tabea Bokelmann aus Eppingen untersuchte den christlichen Zionismus am Beispiel des Kibbuz Beth-El, einer ursprünglich aus dem Württembergischen stammenden religiösen Gemeinschaft mit Sitz im israelischen Zichron Ya’akov. Diesen konnte die Preisträgerin selbst in Augenschein nehmen, als sie sich im Rahmen des seit 2012 bestehenden Austauschs mit der dortigen Highschool in Israel befand.
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