Sich sicher im „Netz“ bewegen – Präventionsarbeit an der Hellbergschule

Darf ich einfach ungefragt andere Personen fotografieren oder filmen? Wie muss ich mich verhalten, wenn ich extremistische oder gewaltverherrlichende Inhalte auf mein Handy zugesendet bekomme? Warum kann ein im Internet kursierendes Partybild von mir mich meine Lehrstelle kosten? Mit diesen und noch vielen weiteren Fragen rund um die Themenbereiche Umgang mit sozialen Medien/Gefahren im Netz beschäftigten sich die Lerngruppen der Jahrgangsstufe 6 am Mittwoch, den 30. Juni. Auf Einladung der Präventionslehrkräfte Maja Marzluf und Hanna Ehle fanden sich an diesem Tag die Polizisten Peter Lorenz vom Polizeipräsidium Heilbronn (Referat Prävention) sowie sein Kollege Jörg Bartsch an der Hellbergschule Eppingen ein, um die Kinder für diese Themenbereiche zu sensibilisieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. Die beiden berichteten den interessiert zuhörenden Hellbergschülern, dass viele Kinder und Jugendliche im Internet zu sorglos mit ihren Daten und ihrer Privatsphäre umgehen und so leicht zu Opfern von Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming werden. Besonders die von den Polizisten angeführten Beispiele aus ihrer täglichen Polizeiarbeit brachten dabei viele Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken und machten auch die anwesenden Lehrkräfte teilweise wirklich sprach- und fassungslos.
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