Wettbewerbserfolge im Landeswettbewerb Alte Sprachen

Erfolgreich beim Landeswettbewerb Alte Sprachen: Julia Wanielik, Joyce Höge und Hans-Martin Haug (v.l.n.r.). (Bild: Sonja Popst)
Eppingen: Hartmanni-Gymnasium | Das Hartmanni-Gymnasium kann bereits auf eine schöne Tradition von erfolgreichen Teilnahmen am Landeswettbewerb Alte Sprachen zurückblicken. So erreichte Julia Fischer aus dem letztjährigen Abiturjahrgang im Sommer 2020 die Finalrunde – eine Leistung, die Seltenheitswert hat.

Beim Landeswettbewerb des Jahres 2021 kommen nun weitere Erfolge dazu: Mit äußerst erfreulichen Leistungen haben drei Schülerinnen und Schüler des Hartmanni-Gymnasiums die erste Runde abgeschlossen: Joyce Höge und Julia Wanielik legten jeweils Arbeiten zum Thema ,,Entstehung der Welt und des Menschengeschlechts” vor und konnten sich damit für den Abiturblock bereits sehr gute Punktzahlen als „Besondere Lernleistung“ anrechnen lassen.

Hans-Martin Haug legte zum Thema ,,Winterträume” einen Vergleich eines Horaz-Gedichts mit der Rezeption in der Winterreise von Schubert vor. Er bestand so überragend, dass es wiederum für einen Schüler des HGE in die zweite Runde ging. Und auch hier bewährte sich Hans-Martin, sodass er in die Finalrunde mit den diesmal neun besten Altsprachenschülern des Landes Baden-Württemberg einzog.

Die Schulleitung und die betreuenden Lehrkräfte des HGE sind sehr stolz darauf, solche Leistungen begleiten dürfen zu dürfen.

Text: Sonja Popst
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