Sportstättenförderung 2021: In den Wahlkreis Eppingen fließen Fördermittel in Höhe von 432.000 Euro

Baden-Württemberg fördert im Rahmen des Solidarpakts Sport im Jahr 2021 insgesamt 84 kommunale Sportstättenbauprojekte mit rund 13,1 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt.

Mit den Geldern werden Neubauten und die Sanierung von Sporthallen, Sportplätzen sowie Leichtathletikanlagen finanziert. „Damit geben wir erneut ein Bekenntnis zum Sportland Baden-Württemberg ab und schaffen gemeinsam gute Bedingungen für den Trainings- und Spielbetrieb“, freut sich der Eppinger Landtagsabgeordnete Dr. Michael Preusch. „Die Zuschüsse werden für Einrichtungen bewilligt, die sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen zur Verfügung stehen und damit vielseitig genutzt werden können. Schulsport und Vereinssport profitieren somit gleichermaßen.“

Für das Programm 2021 wurden alle förderfähigen Anträge berücksichtigt. Dabei entfallen auf den Regierungsbezirk Stuttgart 37 genehmigte Anträge (rd. 5,8 Mio. Euro). Für Ilsfeld sind 420.000 Euro für die Sanierung der Schozachtalhalle und für Neckarwestheim 12.000 Euro für die Sanierung des Kleinspielfeldes auf dem Sport- und Freizeitgelände Bühl vorgesehen.

Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die geltenden pauschalierten zuwendungsfähigen Ausgaben und die danach maßgeblichen Zuwendungen sind der Verwaltungsvorschrift zur Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen (VwV Kommunale Sportstättenbauförderung) zu entnehmen.

„Die Förderung des Sports ist mir ein besonderes Anliegen. Der Sport leistet einen herausragenden und vielseitigen Beitrag für die Gesellschaft. Er vermittelt Werte wie Fairness, Solidarität und Toleranz, fördert den Leistungsgedanken, überwindet soziale und kulturelle Grenzen, unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung und dient zudem der Gesundheitsvorsorge“, so der Landtagsabgeordnete und Mediziner Dr. Michael Preusch.
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