Eppinger Nachwuchsretter auch im Landesfinale nicht zu schlagen

Unter dem Motto R(h)eingesprungen trafen sich am Wochenende vom 15. bis zum 17. Juni 2018 die besten Rettungsschwimmer aus dem Landesverband Baden zu den 42. Badischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Kehl.

Über 700 Teilnehmer waren am Wochenende zu verzeichnen. Darunter auch das 13-köpfige Wettkampfteam der DLRG Eppingen.

Nach einem ausgelassenen Morgen begann der Wettkampf für unsere 3 Mannschaften am Samstag mittag im Freibad.

Sehr aufgeregt aber trotz allem hoch motiviert und konzentriert absolvierten unsere Schwimmer diverse Disziplinen fehlerfrei und konnten sich so durch ein starkes Feld weit nach vorne arbeiten. Neben der Hindernisstaffel, bei der jeder Teilnehmer unter einem Hindernis durchtauchen musste, gab es eine Rückenstaffel, die Gurtretterstaffel und für unsere Mannschaften der Altersklasse 12 eine Rettungsstaffel.
Unsere Kleinsten in der Altersklasse 10 konnten sich im Wettkampf gegen die starke Konkurrenz am besten durchsetzen und wurden am Ende mit dem 1. Platz belohnt.
Doch auch für die Mannschaften der Altersklasse 12 hat sich das wochenlange Training ausgezahlt und so konnten sich die Mädchen über einen sehr guten 5. Platz & die Jungs über einen 10. Platz freuen.

Am Sonntag galt unsere ganze Aufmerksamkeit unserer Einzelteilnehmerin Linda Klarowitz. Sie startete in einen herausragenden Wettkampf im Wasser und konnte sich so am Ende über den 18. Platz freuen.

Für Eppingen im Wasser waren:
AK 10m Ella-Marie Dittes, Johanna Klarowitz, Lena Gnilka, Kai Chrzanowski
AK 12w Lara Kistler, Letizia Gäckle, Linda Klarowitz, Sina Müller, Svenja Richarz
AK 12m Eliano Hoppe, Liam Dobler, Philip Krämer, Rafael Godi

Ein besonderer Dank gilt unseren Helfern & Betreuern Doreen Faber, Anja Weiß, Christian Dittes, Fabio Richter, Lukas Krist, Tobias Faber und Jürgen Schneider.

Mit diesen Ergebnissen konnten die Kinder und Jugendlichen den Lohn für viele Stunden hartes Training ernten. Dies zeigt einmal mehr welch gute Arbeit im Nachwuchsbereich in Eppingen geleistet wird.
Wir hoffen dass die Kinder und Jugendlichen uns noch lange erhalten bleiben und wir sie irgendwann einmal beim Wachdienst erleben dürfen.

Bedanken möchten wir uns auch bei den mitgereisten Eltern für die Lautstarke Anfeuerung der Teilnehmer.
Einige der Eltern, welche auf dem angrenzenden Campingplatz übernachteten, hatten Wettkampffeeling pur. Wer kann schon von sich behaupten, dass er an einem Sonntag morgen um 6.30 Uhr von einer Lautsprecherdurchsage „Das Becken ist jetzt zum Einschwimmen freigegeben“ geweckt wurde.
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