Sturmtief „Sabine“ beschäftigt Feuerwehr Gemmingen

Mehrere große Bäume mussten von der Feuerwehr Gemmingen zersägt und von der Straße geräumt werden. (Foto: Steffen Ebert)
Bereits Tage zuvor wurde in den Medien über das kommende Sturmtief „Sabine“ berichtet. Am Morgen des 10. Februars erreichte es den Landkreis Heilbronn und führte zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehren. Kurz nach sechs Uhr wurde auch die Feuerwehr Gemmingen von der Integrierten Leitstelle Heilbronn alarmiert, die bereits seit vier Uhr im sogenannten Unwettermodus arbeitete.
Nach der Alarmierung wurde die Zentrale im Feuerwehrhaus Gemmingen besetzt und von hier aus die Einsätze im Gemeindegebiet Gemmingen koordiniert. Zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr sowie zwischen 9:45 Uhr und 14:30 Uhr gab es in Gemmingen und Stebbach insgesamt 13 Einsätze abzuarbeiten. Zeitweise waren hierbei alle sechs Fahrzeuge der Feuerwehr unterwegs. Zum einen blockierten umgestürzte Bäume Straßen und Wege und wurden mit Motorsägen bearbeitet und am Straßenrand gelagert. Zum anderen mussten Verkehrssicherungsmaßnahmen beispielsweise bei Schildern, Bauzäunen, Absperrungen oder auch auf Dächern vorgenommen werden. Nachdem alle Einsatzstellen abgearbeitet waren, wurde die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Gerätschaften wiederhergestellt.
Den ganzen Tag über arbeiteten Feuerwehr und Bauhof der Gemeinde Gemmingen Hand in Hand, um die Bevölkerung und deren Sachwerte zu schützen.
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Carolin Kirsch aus Heilbronn | 11.02.2020 | 08:25  
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