Vortrag zur Funktionsweise der Magnetresonanztomographie (MRT)

Prof. Dr. Marcus Rieker hält im Rahmen eines DRK Dienstabends vor knapp 15 Zuhörern einen interessanten Vortrag zur Funktionsweise der Magnetresonanztomographie (MRT) im Feuerwehrhaus Gemmingen.
Gemmingen: Feuerwehrgerätehaus | Beim vergangenen Dienstabend des DRK Ortsverein Gemmingen am 19. November 2019 hielt Prof. Dr. Marcus Rieker einen interessanten Vortrag zur Funktionsweise der Magnetresonanztomographie (MRT) im Feuerwehrhaus. Unter den knapp 15 Zuhörern waren neben Rotkreuzlern auch einige Interessierte aus der Bevölkerung.
Herr Rieker ging in seinem Vortrag zunächst auf die Geschichte des MRT ein. Die erste MRT-Aufnahme eines Menschen fand im Jahr 1977 statt, zwei Jahre davor die erste eines Tieres. Neben den Bestandteilen des Magnetresonanztomographen ging er ausführlich auf die Funktionsweise desselben ein. Mit einem Magnetfeld, das 30 Mal stärker als das Erdmagnetfeld ist, können Aufnahmen der Körperteile und Gewebeschichten hergestellt werden. Hierbei spielen Atombewegungen im Körper eine große Rolle. Anhand von mehreren physikalischen Schaubildern wurde der Weg zu einer MRT-Aufnahme verdeutlicht. Auch wurden beispielhafte MRT-Bilder aufgezeigt. Diese werden heutzutage mit dem ca. eine Million Euro teuren MRT-Gerät in ca. 10 bis 15 Minuten angefertigt.
Nach seinem ca. einstündigen Vortrag beantwortete Herr Rieker gerne aufkommende Fragen aus dem Publikum. Als Dank bekam er zum Abschluss ein kleines Präsent überreicht.
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