Potenz & Geschichte

 

Viele Männer ab 40 leiden unter Impotenz. Diese kann sich unterschiedlich äußern. Männer können sporadisch unter einer Erektionsstörung, aber auch dauerhaft leiden. Folgen einer solchen Erkrankung können ein gemindertes Selbstbewusstsein oder auch eine Gefährdung der Beziehung darstellen. Diese Thematik ist dabei nicht erst ein Problem des 21. Jahrhunderts, sondern spielte schon in der Antike eine Rolle.

Ein Exkurs durch die Vergangenheit

Schon vor tausenden von Jahren litten Männer an Erektionsstörungen und wollten sich damit nicht abfinden. Sie suchten nach geeigneten Lösungen zur Behandlung der Symptome. Ein bekannter Begriff war dabei Aphrodisiakum. Der Name leitet sich von der griechischen Götting Aphrodite ab.

Folgende Mittel wurden in einer früheren Zeit entdeckt:

• Alkohol

Alkohol ist ein bekanntes Mittel, um eine Erektion herbeizuführen. Die Blutgefäße werden durch den Alkohol erweitert, dies betrifft ebenfalls den Schwellkörper.

• Natürliche Mittel aus der Pflanzenwelt

Auch Pflanzen waren in der damaligen Zeit sehr verbreitet. Beispielsweise kamen Muskatnuss, Pfeffer oder auch Grünkohl zum Einsatz. Dies ist nur eine kleine Auswahl, welche in der Vergangenheit ihre Wirkung zeigte.

• Tierische Mittel

Weitere Produkte, welche gegen eine Erektionsstörung in der Antike zum Einsatz kamen, waren auch Muscheln und Kaviar. Die Wirkung dieser tierischen Mittel ist heute noch bekannt und weit verbreitet.

Entwicklung eines Potenzmittels im Mittelalter

Viele hunderte Jahre später wurde dann im Mittelalter die sogenannte „spanische Fliege“ entdeckt. Bei dieser wurden Käfer klein gemahlen. Wurde dieses Mittel dann eingenommen, kam der Wirkstoff Cantharidin zum Tragen. Dabei war Vorsicht geboten, da eine größere Einnahme dieses Wirkstoffs tödlich wirken konnte.

Andere Mittel, welche eingesetzt wurden, galten oft als Placebos. Der Patient musste also nur an die Wirkung glauben, meist war das Problem dann von alleine gelöst, so der Experte von Potenzdoktor.com.

Technologische Wende


In den modernen Zeiten wurden dann schließlich auch Instrumente entwickelt, welche einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ermöglichen sollten. Zum Beispiel wurde der Penisring entwickelt. Auch die Penispumpe ist eine Möglichkeit, um das Sexualleben wieder in Schwung zu bringen. Mit diesen Instrumenten wird die Durchblutung angeregt und somit eine Erektion hervorgerufen.

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit besteht in der Verwendung von Injektionen, welcher sich der Mann selbst setzen muss. Jedoch muss dieses Mittel kurz vor dem Geschlechtsverkehr angewendet werden. Somit kommt es also zu einer unschönen Unterbrechung.

Neuere Entwicklungen

In den 1990er wurden dann weitere Mittel wie die sogenannten PDE-5 Hemmer entdeckt. Diese sorgen dafür, dass eine höhere Blutzufuhr ermöglicht wird. Jedoch ist dabei zu beachten, dass je nach Medikament die Wirkung unterschiedlich sein kann. Diese kann unterschiedlich schnell eintreten, aber eben auch ebenso schnell wieder schwinden. Auch ist es möglich, dass die Wirkung über mehrere Tage anhält.
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