1500ste Führung im Güglinger Römermuseum

Die Besuchergruppe aus Stuttgart-Bad Cannstatt folgt den Ausführungen des ebenfalls von dort gebürtigen Museumsleiters Enrico De Gennaro zu den einzigartigen Odyssee-Reliefs von Frauenzimmern und ihren Parallelen in den Privatvillen römischer Kaiser in Campanien und dem Latium.
Güglingen: Römermuseum |

Ein überaus freudiges Ereignis stand dem Römermuseum am 23. Mai ins Haus – die nunmehr bereits 1500ste Führung! Die glücklichen Teilnehmer dieser Führung durch die Dauerausstellung gehörten zu einer sehr kulturbegeisterten und vielseitig interessierten Besuchergruppe aus Stuttgart-Bad Cannstatt.

Die Gäste verbrachten, vom Neckar-Zaber-Tourismus organisiert, einen dreitägigen Aufenthalt im Zabergäu, übernachteten in Cleebronn und nahmen hier vielfältige touristische Angebote wahr.

Von diesen 1500 bisher geleisteten Führungen sind die regulären Führungen durch die Dauerausstellung sicherlich der häufig gewünschte „Klassiker“, doch mittlerweile ist auch das Repertoire an Themenführungen auf über 100 verschiedene Themen angewachsen und es ist über die Jahre hinweg deutlich zu beobachten, dass sich besondere Schwerpunktbildungen oder thematische Ausrichtungen einer stetig wachsenden Nachfrage erfreuen.

Ein weiteres, sehr wichtiges Standbein in den musealen Angeboten und der Vermittlung sind die museumspädagogischen Programme, die ständig erweitert und weiterentwickelt werden: So stellen sie insbesondere für die längerfristige Besucherbindung von Schulklassen als Wiederkehrer ein wesentliches Element dar und kaum ein Schulklassenbesuch im Museum kommt heutzutage mehr ohne sie als handlungsorientierte Komponente aus.
Von diesen museumspädagogischen Programmen bzw. Workshops und Aktionen wurde bis dato ebenfalls eine durchaus stattliche Anzahl durchgeführt – ihre Gesamtsumme beläuft sich derzeit auf umgerechnet knapp 550 Schulstunden.
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